Bella ana (kapitel 3)

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Kapitel drei

Der Bus hielt vor der Schule, einem großen rechteckigen Backsteingebäude.

Anna und Lizzie stiegen aus dem Bus und wurden von einer Gruppe spöttischer Jungen begrüßt.

»Er sieht, ist Lezzie Lizzie?«

einer der Jungs lacht.

Wer ist deine Freundin Lezzie Lizzie??

Ana u vrenjos.

?Ich bin nicht ihre Freundin!?

Der Junge setzte sich neben sie.

„Nun, wie ist denn dein wunderbarer Name?“

?Ana,?

sagte Ana und eilte von ihm weg Richtung Schulgebäude.

Auf dem Weg dorthin hielt sie im Flug an einer Ritze im Bürgersteig und ihrer Tasche an.

Sie beugte sich vor, um es aufzuheben, und hörte Gelächter hinter sich.

Ich sehe London, ich sehe Frankreich, ich sehe Annas Schuhe!?

der Junge sang und zeigte auf Anna.

Ihr Gesicht errötete und sie rannte schnell zur Schule.

Sie kam ohne weitere Zwischenfälle im Büro des Direktors an.

Hallo, mein Name ist Ana Padilla und ich gehe in die siebte Klasse,?

Sie wurde der Sekretärin vorgestellt.

Die Frau mischte einige Buchstaben und gab Anna dann ein Programm.

? Gott.

Landauer Hauszimmer, Zimmer 51,?

sie zeigte auf den richtigen Korridor.

?Gracias!?

Sagte Anna und verließ das Büro.

Sie ging den Flur entlang und las ihren Stundenplan?

Sprachkunst, Mathematik, Sport, Spanisch, Naturwissenschaften, Erdkunde?

und bemerkte nicht, als die frühen Jungen vor ihr auftauchten.

Hallo kleine Schlampe,?

sagte der Anführer.

? Lass uns einen Deal machen.

Wenn du nicht der ganzen Schule sagen willst, dass du jemand bist, kommst du während des Sportunterrichts zu mir in die Umkleidekabine.

für ein bisschen? zeigen.

Ich habe verstanden??

Ana nickte ängstlich.

?Fantastisch,?

sagte der Junge, ging neben ihr her und drückte sie, aber wie er es tat.

Ana biss sich auf die Lippe um nicht zu weinen und öffnete die Tür ihres Klassenzimmers.

Sprachkunst und Mathematik vergingen sehr schnell.

Sehr bald ging Ana ins Fitnessstudio.

Als sie dort ankam, gab ihr ein Trainer einen Fitnessanzug?

hässliche orangefarbene Shorts und ein kastanienbraunes Poloshirt?

und führte ihn in die Umkleidekabine.

Plötzlich packte jemand sie am Handgelenk und zog sie in das Zimmer des Jungen.

»Wie schön, dich zu sehen, Ana.

Mir wurde klar, dass ich mich nie vorgestellt hatte.

Ich bin Jordan und das sind mein Freund Brad und Tyson.

Ana starrte ihn entsetzt an.

Jordan war mindestens 5?8?

mit großen Muskeln, und Brad und Tyson waren beide mindestens drei Zoll größer.

Sie konnte auf keinen Fall gegen sie kämpfen, also musste sie tun, was sie wollten.

Jordan schloss die Badezimmertür.

„Entferne den Pullover, Ana,?

er befahl.

Sie tat es.

„Mm, so schöne Haut, was bist du Brasilianerin?“

?bolivianisch,?

Sie flüsterte.

„Ah, kein Grund zur Angst“,?

Jordan lachte, „Wir werden einem kleinen Ding wie dir nicht weh tun, werden wir Jungs sein?“

Brad und Tyson schütteln lächelnd den Kopf.

»Nun gut, verschwinde mit deinem Trinkgeld.«

Ana ließ den Ball über ihren Kopf gleiten und enthüllte den lila BH.

? Das ist worüber ich spreche ,?

Jordan leckte sich über die Lippen.

? Ende,?

er hat gefragt.

Ana gehorchte und stand nun fast nackt vor den drei Jungs.

Jordan trat auf sie zu.

Sie trat versehentlich einen Schritt zurück und er ging weiter vor, bis sie hinter der Wand zerquetscht wurde.

„Mach keinen Laut, kleine Ana, oder muss ich dir weh tun?“

er pfiff.

Ana schüttelte wortlos den Kopf.

Jordans Hände glitten in seinen Bauch und unter seinen BH.

Er hob sie hoch, sodass ihre Brüste freigelegt waren, und rieb dann ihre Brustwarzen.

Obwohl sie Angst hatte und jede Minute davon hasste, konnte ihr Körper nicht anders, als zu reagieren.

Ihre Brustwarzen bildeten zu Jordans Vergnügen kleine starke Knospen.

Er senkte sein Gesicht auf ihre Brust und begann hart zu saugen.

Ein fast unhörbares Stöhnen entkam Annas Lippen, und Jordan lachte, dann biss er fest in ihre Brustwarze.

Anna biss sich auf die Lippe, um ein Schreien zu vermeiden, und Jordan bewegte sich über seine Freunde.

Sie nahmen jeder eine Brust nach der anderen und Jordan setzte sich auf eine Biegung, mit Annas Schrittkopf.

Er zog grob an ihrer Unterwäsche.

Dann öffnete er ihre Vagina mit seinen Fingern und begann, um ihren Eingang herum zu lecken.

Ihr Körper explodierte bei seiner Berührung, also drückten Brad und Tyson sie fester gegen die Wand.

„Du magst das, oder?“

fragte Jordan.

Ana antwortete nicht.

„Ich sagte, du magst das, du bist keine Hure?“

er schrie.

Erschrocken nickte Ana.

? Diese Mädchen.?

Jordan lächelte.

Dann schlug plötzlich sein Finger in ihr jungfräuliches Loch.

Sie konnte nicht anders als zu schreien.

Bran drückte seine Hand auf ihren Mund und Tyson biss sie hart auf ihre Brust.

»Ich habe dir gesagt, du sollst die Klappe halten, Schlampe.«

Jordan pfiff.

Er führte einen zweiten Finger ein und riss dabei das Jungfernhäutchen.

Blut strömte aus ihren Schenkeln und sie flüsterte.

Plötzlich stand Jordan auf und öffnete die Kette seiner Hose.

Er hob Annas Beine hoch und schlang sie um ihre Taille, dann tauchte er seinen harten, ungerieben Schwanz in sie ein.

Sie schrie Bradys Hand an, die immer noch über ihrem Mund lag.

Jordan fing an, hart und schnell hineinzukommen, sein Schwanz krachte bei jedem Stoß in den Gebärmutterhals.

Sie war so eng, dass es nicht lange dauerte, bis sein Schwanz zu schlagen begann, um loszulassen.

Also Leute, denkt ihr, ich sollte in dieser kleinen Schlampe landen?

er hat gefragt.

Ana schüttelte heftig den Kopf, in der verzweifelten Hoffnung, dass er es nicht tun würde.

Aber Jordan lachte nur.

Oh, ich denke, das ist genau das, was sie braucht ,?

er lachte und goss dann seinen heißen Samen hinein.

Die Seite füllte seine Augen mit Tränen.

Jordan zog sich zurück und verließ Annas Füße.

Brad und Tyson ließen sie ebenfalls frei und sie stürzte in einem zerbrochenen Haufen zu Boden.

Jordan warf ihre Kleider ab und die drei Jungs verließen das Badezimmer.

Ana blieb dort, nackt auf dem Boden gelehnt und weinend, bis sie eine Hand auf ihrer Schulter spürte.

Sie blickte erschrocken auf und sah Liz dort stehen, die sehr besorgt zu sein schien.

Ana je mire??

Sie fragte.

Ana schüttelte den Kopf, unfähig zu sprechen.

»Sie haben mir letztes Jahr dasselbe angetan, als ich jung war.«

Lizzie flüsterte.

»Ich habe versucht, es ihnen zu erzählen, aber niemand hat mir geglaubt.

Ich denke, es ist besser, ihnen aus dem Weg zu gehen, okay ??

Anna nickte.

„Lass dich von uns reinigen.“

Lizzie streckte die Hand aus, um Anna beim Aufstehen zu helfen, und brachte sie dann unter die Dusche.

Ana fühlte sich, als wäre ihre Vagina in zwei Hälften gerissen.

Sie stellte sich Jordans Sperma in ihr vor, das ihren Weg zu ihrer Gebärmutter fand.

Sie wollte kein Kind, wusste aber, dass es keine Möglichkeit gab, es loszuwerden.

Ihre Familie war streng katholisch und Abtreibung war eine der größten Sünden.

Sie betete zu Gott, nicht irgendwie von Jordanien schwanger zu werden.

Er weiß, neben Lizzie würde er wissen, dass ihr diese schreckliche Sache passiert ist.

Sie konnte diese Scham nicht ertragen.

Und sie wollte wirklich nicht, dass Todd es herausfand.

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Datum: März 20, 2022

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